Bis zur 70. Minute war alles drin. Dann drehte Bundesligist Lustenau auf und zog auf 6:2 davon.
Klarer Auswärtssieg im Steirer-Cup. Lafnitz gewinnt beim SV Gutenberg mit 3:0 und zieht ins Achtelfinale ein.
Starker Auswärtssieg der Zweiten. Nach einem 2:2 zur Pause dreht Lafnitz II in der zweiten Halbzeit auf und siegt deutlich mit 6:2.
| # | Verein | Sp | S | U | N | Torverh. | +/- | Pkt |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Kalsdorf | 5 | 3 | 2 | 0 | 11:6 | +5 | 11 |
| 2 | Deutschlandsberg ▲(+4) | 5 | 2 | 2 | 1 | 11:9 | +2 | 8 |
| 3 | SV Licht-Loidl Lafnitz | 5 | 2 | 2 | 1 | 10:9 | +1 | 8 |
| 4 | SV Fleischereimaschinen Schenk Tillmitsch ▼(-2) | 4 | 2 | 1 | 1 | 7:5 | +2 | 7 |
| 5 | Weiz ▼(-1) | 4 | 1 | 2 | 1 | 6:3 | +3 | 5 |
| 6 | SV OGET - Pflanzenschutz Raiffeisen Allerheiligen ▼(-1) | 4 | 1 | 2 | 1 | 7:7 | 0 | 5 |
| 7 | Gleisdorf 09 | 5 | 1 | 0 | 4 | 6:11 | -5 | 3 |
| 8 | FSC Hochegger Dächer Eggendorf/Hartberg Amat. | 4 | 0 | 1 | 3 | 3:11 | -8 | 1 |
Spieler, die den Sprung in höhere Ligen durch das DSM-Netzwerk geschafft haben
Regionalliga Süd · Saison 2026/27
SV Lafnitz Amateure · Gegründet 2017 · Meister in 4 Spielklassen
Kader folgt.
Seit 1919 · Fußballarena Lafnitz · Regionalliga Süd
Der SV Lafnitz steht als Entwicklungsverein mit klarer Leistungsorientierung für eine starke, regionale Verwurzelung in der Oststeiermark – und gleichzeitig als Teil eines internationalen Fußballnetzwerks.
Als Plattform für ambitionierte Talente auf dem Weg in den Profifußball verfolgen wir ein nachhaltiges Kaderkonzept mit überregionaler Strahlkraft, mutigem, intensivem und dynamischem Fußball sowie strukturierten, datengestützten sportlichen Weiterentwicklungen.
"Alles beginnt mit einem Traum."
Kontinuierliche Entwicklung statt kurzfristiger Lösungen.
Substanz statt Aktionismus.
Regionale Identität mit Blick nach vorne.
Der ursprüngliche „Sportplatz Lafnitz" ist seit der Vereinsgründung 1964 die Heimstätte des SV Lafnitz. Mit den sportlichen Erfolgen entwickelte sich auch das Stadion Schritt für Schritt weiter.
Mit der Integration in die DSM-Fußballwelt wurde das Stadion erneut modernisiert. Ein einheitliches Stadiondesign, moderne Infrastruktur sowie eine rund 200 Meter lange LED-Bande prägen heute das Erscheinungsbild.
Sportplatzweg 279 · 8233 Lafnitz
Anreise über A2 oder A9 · Ab B54 ausgeschildert
Ausreichende Parkmöglichkeiten vorhanden
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Strukturierte Ausbildung mit einem klaren Ziel: deine individuelle Entwicklung — vor kurzfristigem Mannschaftserfolg.
Wir entwickeln gezielt die Fähigkeiten, die Spieler auf hohem Niveau besonders und wertvoll machen
Über die internationale DSM-Plattform schaffen wir Zugänge zu Vereinen und unterschiedlichen Leistungsstufen — passend zu Deiner Entwicklung
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Trainingsanlage direkt neben der Schule — Kunstrasenplatz und nutzbares Gym vor Ort. Optimale Infrastruktur für tägliches Training auf hohem Niveau.
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Stand: Juli 2026
Der SV Lafnitz steht im Achtelfinale des Steirer-Cups. In der 3. Runde setzte sich unsere Mannschaft beim SV Gutenberg mit 3:0 durch und löste damit das Ticket für die nächste Runde.
Die Partie wurde bewusst genutzt, um mehreren jungen Spielern Spielzeit zu geben und ihnen die Möglichkeit zu bieten, sich zu zeigen. Mit einer in dieser Konstellation neu zusammengestellten Mannschaft war die Aufgabe durchaus fordernd. Über weite Strecken präsentierten wir uns jedoch dominant und kontrollierten das Spiel.
Am Ende steht ein verdienter 3:0-Erfolg und damit der Aufstieg ins Achtelfinale des Steirer-Cups.
„Wir waren über längere Phasen dominant, hätten uns unseren Auftritt aber noch klarer in unserer eigenen Identität gewünscht. Leistungstechnisch stellt uns das 3:0 noch nicht ganz zufrieden. Es war aber wichtig, mehreren jungen Spielern Einsatzzeit zu geben und ihnen die Chance zu bieten, sich zu zeigen. Entscheidend ist, dass wir unser Ziel erreicht und den Aufstieg ins Achtelfinale geschafft haben.“
Wir haben in St. Ruprecht an unsere Entwicklung der letzten Wochen angeschlossen und am Ende deutlich mit 6:2 gewonnen. Vor allem das aktivere Bespielen der Tiefe hinter der gegnerischen Kette hat heute klar besser funktioniert.
Über die Außen kreierten wir immer wieder Eins-gegen-eins- und Zwei-gegen-eins-Situationen und stellten den Gegner damit vor große Probleme. Im Zentrum fanden wir zudem regelmäßig den freien Spieler hinter der ersten gegnerischen Linie, verteilten von dort gezielt nach außen und nutzten die Qualität unserer Flügelspieler.
So erarbeiteten wir uns bereits in der ersten Halbzeit mehrere gute Chancen. Ärgerlich war nur, dass wir wegen zweier Eigenfehler – einmal kurz nach Anpfiff und einmal unmittelbar vor der Pause – lediglich mit einem 2:2 in die Kabine gingen. Gemessen an Spielanteilen und Chancen war zu diesem Zeitpunkt schon deutlich mehr drin.
Nach dem Seitenwechsel ging uns dann auch in der Chancenverwertung der Knopf auf. Mit zunehmender Spieldauer wurde der Gegner müder und öffnete immer größere Räume, die wir konsequent bespielten und zum klaren 6:2 nutzten.
„Ein sehr guter Auftritt, der an unsere Entwicklung der letzten Wochen anschließt. Über außen haben wir immer wieder Überzahlsituationen kreiert und im Zentrum den freien Spieler gefunden. Trotz des deutlichen Sieges sehe ich einen Entwicklungspunkt: Wenn wir über außen eine Eins-gegen-eins- oder Zwei-gegen-eins-Situation herausspielen, müssen wir diese Momente früher erkennen und früher nutzen.“
Im ÖFB-Cup ist für uns gegen Bundesliga-Aufsteiger Austria Lustenau Endstation. Lange haben wir dem Favoriten Paroli geboten, lagen zwischenzeitlich sogar in Führung und gingen mit einem 2:2 in die Pause. In den letzten zwanzig Minuten zog Lustenau dann davon und stellte auf 6:2.
Der Start missriet: Dominik Weixelbraun brachte die Gäste bereits in der 2. Minute in Führung. Wir schlugen aber postwendend zurück. Valentin Akrap glich in der 7. Minute aus, Michael John Lema drehte die Partie in der 31. Minute zum 2:1. Lange hielt die Führung nicht, Lenn Jastremski traf in der 39. Minute zum 2:2-Halbzeitstand.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Begegnung offen, bis zur 70. Minute durften wir auf die Überraschung hoffen. Dann legte Lustenau einen Gang zu. Antonio Verinac brachte die Gäste in der 71. Minute erneut in Front, Precious Benjamin erhöhte nur drei Minuten später auf 2:4. In der Schlussphase machte Lustenau alles klar: Ein Eigentor in der 85. Minute bedeutete das 2:5, Haris Ismailcebioglu setzte in der 88. Minute den Schlusspunkt zum 2:6.
„Ich glaube für den neutralen Zuseher war es heute ein toll anzusehendes Fußballspiel mit zwei offensiv ausgerichteten Teams und jeder Menge Torszenen. Wir wollten auch gegen einen klar zu favorisierenden Bundesligisten aus Lustenau unbedingt weiterkommen, wodurch wir ob des Ergebnisses natürlich enttäuscht sind. Vor allem die Höhe der Niederlage wird dem Spielverlauf dabei nicht gerecht.“
„Wir haben bestätigt, dass wir in unserer Spielidee auch über weite Strecken gegen einen Bundesligisten mithalten können. Am Ende sind 70 Minuten jedoch nicht genug, um das auch in einem positiven Ergebnis widerzuspiegeln. Glückwunsch an Lustenau, ihre Qualität hat sich schlussendlich auch verdient durchgesetzt.“
Regionalliga Süd · Saison 2026/27
| # | Verein | Sp | S | U | N | Torverh. | +/- | Pkt |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Kalsdorf | 4 | 3 | 1 | 0 | 9:4 | +5 | 10 |
| 2 | SV Fleischereimaschinen Schenk Tillmitsch | 4 | 2 | 1 | 1 | 7:5 | +2 | 7 |
| 3 | SV Licht-Loidl Lafnitz ▲(+1) | 4 | 2 | 1 | 1 | 8:7 | +1 | 7 |
| 4 | Weiz ▼(-1) | 4 | 1 | 2 | 1 | 6:3 | +3 | 5 |
| 5 | SV OGET - Pflanzenschutz Raiffeisen Allerheiligen ▲(+2) | 4 | 1 | 2 | 1 | 7:7 | 0 | 5 |
| 6 | Deutschlandsberg ▼(-1) | 4 | 1 | 2 | 1 | 7:7 | 0 | 5 |
| 7 | Gleisdorf 09 ▼(-1) | 4 | 1 | 0 | 3 | 4:7 | -3 | 3 |
| 8 | FSC Hochegger Dächer Eggendorf/Hartberg Amat. | 4 | 0 | 1 | 3 | 3:11 | -8 | 1 |
* ASKÖ Oedt: Punkteabzug berücksichtigt
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